Mittwoch, 30. April 2014

Story-Pics #17: Neugierige Blicke über den Gartenzaun

Mit Tierfotos kann man im Internet am wenigsten falsch machen - darum gibt es auch in Woche 17 von mir ein Story-Pic mit einem Bewohner unseres kleinen Gartens. Die Tannen im Hintergrund, die wie Streichhölzer das Grenzgebiet zwischen uns und Nachbars Garten darstellen, dienen dem Winzling hier als Behausung.


Wenn ich wüsste, was ich nicht weiß: Wie alt war er wohl, als er seinen ersten Spaziergang außerhalb des mütterlichen Nestes wagte? Der Kopf und die Füße im Vergleich zum restlichen Kerlchen überdimensional groß. Auch lange noch nicht so flink und ängstlich, wie seine älteren Artgenossen. Darum hat er mir auch neugierig Modell gestanden für mein wöchentliches Bild-Wort.



eure SaMaRia

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Um den Schreiberinnen die Arbeit zu erleichtern, werde ich meine Story-Pics jede Woche unter dem Beitrag zusammenfassen. 

Meine Story-Pics 2014

Schuhe, Mutprobe, Tomate, Waldweg, Tee, Herz, Schnuller, Hund, Ausblick, Wolken, überleben, neugierig

Mittwoch, 16. April 2014

Story-Pics #15: Melde mich zurück mit neuen Wachteln

Eine wunderschöne Wochenmitte wünsche ich - und erst einmal ein dickes "Tut mir leid, dass ich so lange nichts von mir hören ließ". Jaja, die Umstände und so - alles blöde Ausreden ... Jetzt ist sie aber wieder da und freut sich auf die restlichen Story-Pics-Wochen des Jahres 2014!

Meine Wachteln in Aktion





Wie ihr auf dem Bild schön erkennen könnt, bin ich wieder unter die Wachtel-Mütter gegangen. Nachdem im letzten Jahr der Marder seinen Spaß mit unseren kleinen Stinkern hatte, kann er seit diesem Jahr nur noch von draußen schauen und sich darüber ärgern, dass er keinen Weg hinein findet. Wir haben unser Wachtel-Hotel nämlich zu einem Fort Knox ausgebaut:

  • 2,5 mal 3 Meter große Beton Bodenplatte
  • 0,5 Meter in die Tiefe eingegraben (wenn der Marder sich dort durchgegraben hat, ist er völlig erschöpft)
  • rundherum mit 1,6 mm starkem Marderdraht eingezäunt (bis 1,4 mm können sich die Viecher durchbeißen!!!)
  • ein Dach ist auch drauf, damit die kleinen Kerlchen nicht nass werden
Wie ihr seht, jetzt kann nichts mehr schief gehen! Letzten Sonntag habe ich den Stall mit 14 Minihühnern befüllt, die sich herrlich wohl fühlen. Die kleinen sind gerade fünf Wochen alt. Und diesmal werden sie überleben!



eure SaMaRia

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Um den Schreiberinnen die Arbeit zu erleichtern, werde ich meine Story-Pics jede Woche unter dem Beitrag zusammenfassen. 

Meine Story-Pics 2014

Schuhe, Mutprobe, Tomate, Waldweg, Tee, Herz, Schnuller, Hund, Ausblick, Wolken, überleben

Donnerstag, 3. April 2014

Kichererbsen: Es gibt nichts schöneres als schmutzige Finger

Kennst du das auch - die Kinder kommen mit geröteten Wangen, vor Dreck stehenden Hosen und mit schwarzen Fingern von einem erfolgreichen Nachmittagsausflug vom Spielplatz (oder wahlweise aus Nachbars Garten) zurück. Du klopfst dir auf die Schulter und denkst: Gut, dass du sie aus dem Haus gelassen hast - sie hatten Spaß und fallen gleich totmüde ins Bett.

Jeans werden bei uns nur noch upcycelt


Aus dem Grunde kann ich mich auch über Löcher an den Knien und über grasgrüne Flecken nicht aufregen. Nichts macht mehr Spaß, als sich über eine moosige Wiese zu rollen oder auf den Knien über einen völlig vermatschten Bolzplatz zu rutschen, als sei man Christiano Ronaldo nach dem entscheidenden Treffer in der Fußball-Europameisterschaft. Das dabei auch mal die eine oder andere Beule den Kopf der Kinder ziert, lässt sich leider nicht ganz vermeiden. Aber (das gilt besonders für alle Besuchskinder, die es nicht gewohnt sind, sich an der frischen Luft zu bewegen) wir haben eine gute Versicherung!

Krankheitserreger flüchten freiwillig 


Und das ist auch für uns Eltern gut - Kinder die wenig krank sind, fehlen auch nicht so oft in der Schule! Wer sich also im Dreck so wohl fühlt, dass üble Krankheitserreger freiwillig die Flucht ergreifen, hat doppelt gewonnen und macht nebenbei seine Eltern glücklich. Darum bin ich auch aus der Winterstarre erwacht und habe mich in meinen Garten begeben. Und was soll ich sagen? Es gibt nichts schöneres, als schmutzige Gartenfinger, die nach Unkraut gezupft und diverse Wurzeln vernichtet haben. Und weil Schmutz doch auch glücklich machen kann, habe ich beschlossen, keine Gummihandschuhe bei der Gartenarbeit zu tragen.

Dienstag, 1. April 2014

Kichererbsen: Frauenquote war gestern - fordere Männerquote in Kita

Die Kindergerüchteküche brodelt: Gerade erreichte mich per twitterbook die Nachricht führender amerikanischer Wissenschaftler aus Norwegen. Diese Nachricht wird in die Geschichtsbücher eingehen und die Welt verändern. Erstmalig konnte durch eine Versuchsreihe mit Primaten das Wunder der Geburt durch männliche Vertreter unserer Spezies vollbracht werden.

Frauenquote in Aufsichtsräten - bald keine Utopie mehr


Ja, dieses Ergebnis wird die Bundesregierung, allen voran Manuela Schwesig und Heiko Maas, den beiden gutgelaunten Verfechtern der Frauenquote in Führungspositionen, in Höchststimmung versetzt haben. Weg mit den rülpsenden, furzenden Machopatriarchen in den Aufsichtsräten führender deutscher Aktiengesellschaften. Dieses Versuchergebnis wird die Frauenquote bald unnötig machen sowie mehr Männer in Familienverantwortung zwingen. Kann man sich etwas Schöneres vorstellen?

Männer im Kreißsaal - bald keine Utopie mehr


Der norwegische Amerikaner Sven Svenson, leitender Chefwissenschaftler und zur Zeit schwanger mit seinem dritten Kind, bestätigt, wie simpel dieses Unterfangen für den männlichen Probanden vonstatten geht. "In einer dreistündigen OP pflanzen wir dem Mann weibliche Eierstöcke ein und nutzen den bereits vorhandenen BierBauchraum für das Heranreifen des Embyos. Durch einen nach innen gerichteten Samenstrang befruchtet sich der Mann von selber - zur Erhaltung der menschlichen Spezies wird fortan keine Frau mehr nötig sein." Die Presse bejubelt diesen richtungsweisenden Gedanken. Bald wird die Geburtenrate in den Industrieländern um ein Vielfaches ansteigen. Damit schlägt die Bundesregierung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe - weltweit wird Deutschland zum fortschrittlichsten Industrieland gekürt.


Was ist mit der Männerquote im Kita-Bereich?


Ist es nicht eine wunderbare Vorstellung: jedem Idiötchen sein Quötchen. Ich, zum Beispiel, fordere eine Männerquote im Kindergarten und in der Grundschule! Schließlich sollen die Jüngsten nicht in dem Glauben aufwachsen, dass die männlichen Vertreter unserer Art erst ab der weiterführenden Schule vom Himmel fallen. Aber dennoch ist es gelebte Realität, dass gerade im Kita- und Grundschulbereich die weiblichen Fachkräfte dominieren. Wer sich fragt, ob der 30/70-Quotenanteil in Aufsichtsräten gerecht ist, sollte sich fragen ob der 2/98-Quotenanteil im Bildungs- und Erziehungsbereich unserer Kinder noch länger gerechtfertigt werden kann!



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