Dienstag, 1. April 2014

Kichererbsen: Frauenquote war gestern - fordere Männerquote in Kita

Die Kindergerüchteküche brodelt: Gerade erreichte mich per twitterbook die Nachricht führender amerikanischer Wissenschaftler aus Norwegen. Diese Nachricht wird in die Geschichtsbücher eingehen und die Welt verändern. Erstmalig konnte durch eine Versuchsreihe mit Primaten das Wunder der Geburt durch männliche Vertreter unserer Spezies vollbracht werden.

Frauenquote in Aufsichtsräten - bald keine Utopie mehr


Ja, dieses Ergebnis wird die Bundesregierung, allen voran Manuela Schwesig und Heiko Maas, den beiden gutgelaunten Verfechtern der Frauenquote in Führungspositionen, in Höchststimmung versetzt haben. Weg mit den rülpsenden, furzenden Machopatriarchen in den Aufsichtsräten führender deutscher Aktiengesellschaften. Dieses Versuchergebnis wird die Frauenquote bald unnötig machen sowie mehr Männer in Familienverantwortung zwingen. Kann man sich etwas Schöneres vorstellen?

Männer im Kreißsaal - bald keine Utopie mehr


Der norwegische Amerikaner Sven Svenson, leitender Chefwissenschaftler und zur Zeit schwanger mit seinem dritten Kind, bestätigt, wie simpel dieses Unterfangen für den männlichen Probanden vonstatten geht. "In einer dreistündigen OP pflanzen wir dem Mann weibliche Eierstöcke ein und nutzen den bereits vorhandenen BierBauchraum für das Heranreifen des Embyos. Durch einen nach innen gerichteten Samenstrang befruchtet sich der Mann von selber - zur Erhaltung der menschlichen Spezies wird fortan keine Frau mehr nötig sein." Die Presse bejubelt diesen richtungsweisenden Gedanken. Bald wird die Geburtenrate in den Industrieländern um ein Vielfaches ansteigen. Damit schlägt die Bundesregierung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe - weltweit wird Deutschland zum fortschrittlichsten Industrieland gekürt.


Was ist mit der Männerquote im Kita-Bereich?


Ist es nicht eine wunderbare Vorstellung: jedem Idiötchen sein Quötchen. Ich, zum Beispiel, fordere eine Männerquote im Kindergarten und in der Grundschule! Schließlich sollen die Jüngsten nicht in dem Glauben aufwachsen, dass die männlichen Vertreter unserer Art erst ab der weiterführenden Schule vom Himmel fallen. Aber dennoch ist es gelebte Realität, dass gerade im Kita- und Grundschulbereich die weiblichen Fachkräfte dominieren. Wer sich fragt, ob der 30/70-Quotenanteil in Aufsichtsräten gerecht ist, sollte sich fragen ob der 2/98-Quotenanteil im Bildungs- und Erziehungsbereich unserer Kinder noch länger gerechtfertigt werden kann!



Kommentare:

  1. Meine Rede! Und gerade in Zeiten wo Väter immer mehr arbeiten, fehlt es mehr und mehr an männlichen Bezugspunkten für die Kleinen. Und da können mehr Männer im Bereich Bildung/Erziehung durchaus den Unterschied ausmachen!

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