Mittwoch, 13. November 2013

Kichererbsen: Bye, bye, Sankt Martin!

Wir haben es geschafft - Sankt Martin ist Geschichte!

Nie wieder trockene Stutenkerle zum Abendessen.
Nie wieder Geschrei, wenn die Tonpfeife des Geschwisterkindes mit lautem "Krabumm" zu Boden fällt und in tausend Einzelteile zerspringt.
Nie wieder nasse Füße und zerweichte Martinslaternen, weil es pünktlich zum Umzug wie aus Gießkannen schüttet.
Nie wieder "Ich geh' mit meiner Laterne ... rabimmel, rabammel, rabumbumbum".
Nie wieder fünf gekaufte Leuchtstäbe, wovon vier bereits vor dem Umzug kaputt sind und die fünfte während des ersten Liedes den Geist aufgibt.
Nie wieder Batterien in den Taschen.
Nie wieder ...

Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, wenn auch das letzte Kind bald aus dem Kindergartenalter hinausgewachsen ist.

Kommentare:

  1. Nicht wenigstens ein klein wenig Wehmut?
    ich habe drei Kinder und noch mindestens 7 St. Martinszüge vor mir. Seufz.
    Ich fand Deinen Kommentar auf der FB-Seite Familie 2.0 zu Frau Schröders Artikel super.
    Beste Grüße
    Arlene

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    1. Doch, auf jeden Fall ... immerhin habe ich bisher alle gebastelten Martinslaternen aufgehoben (bis auf diejenigen, die wirklich total zerweicht waren ;-) ) und stelle sie in jedem Jahr als Dekolaternen im Haus auf.

      Viele liebe Grüße
      Sandra

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