Donnerstag, 28. Februar 2013

Kichererbsen: Bruderliebe und Magnetismus

Nehmen wir mal ein ganz praxisorientiertes Beispiel aus der Physik (wo ich nur mäßige Begabungen habe, aber davon ein anderes Mal mehr):

Magnete wirken je nach ihrer gegenseitigen Lage anziehend oder abstoßend aufeinander. Ungleichnamige Pole ziehen sich an. Gleichnamige Pole stoßen sich ab.


Daran hätten wir denken müssen, als wir die Vornamen unserer Jungs aussuchten. Aber an Physik habe ich im Kreissaal ebensowenig gedacht, wie an meinen nächsten Frisörtermin. Von physikalischen Vorgängen steht aber auch nichts in den zahlreichen Elternratgebern!

Doppeltes T macht doppelt viel Theater

So kam es also, dass unsere beiden Jungs (irgendwie unbeabsichtigt) jeweils mit dem wunderschönen Buchstaben T beginnen. An und für sich gibt es daran auch nichts auszusetzen. Allerdings haben wir die Beiden von Beginn an mit dem jeweiligen Namen des anderen angesprochen.

"Ich bin T...! Hast du das vergessen?", schnautzt regelmäßig das Mittelkind. Nein, ich habe es natürlich nicht vergessen, nur verwechselt... Die beiden sind nur etwa anderthalb Jahre auseinander und mittlerweile fast gleich groß. Da kann das schon mal passieren - vor allem, wenn Mutter vor lauter Eitelkeit ihre Brille mal wieder nicht auf der Nase trägt. Im letzten Sommerurlaub wurden wir überall angesprochen, ob die beiden wohl Zwillige wären, was der Kleinste wehement ablehnte. (Er wusste nicht, was das zu bedeuten hatie, aber es konnte nichts Gutes sein!)
Zu allem Übel kam dann vor wenigen Monaten die Sache mit den physikalischen Gesetzen auf uns zu. Plötzlich waren die beiden Ts nicht mehr kompatibel. Stießen sich sozusagen voneinander ab.

Der Bruderkampf - ein uraltes Phänomen

Tick, Trick und Track - drei Brüder, eine Meinung. Ach wie schön wäre es gewesen...
Bei uns zuhause tobt allerdings zurzeit der Bruderkampf: Kain und Abel haben es vorgemacht. Auch Jakob und Esau hatten sich regelmäßig in der Wolle (hihi... Wortspiel). Bei Josef und seinen großen Brüdern gipfelte die Bruderliebe in einem wenig lukrativen Geschäft - Josef wurde nach Ägypten verkauft.

Wenn der Mittlere so könnte, wie er wollte, würde er seinen Bruder am liebesten auf den Mond schießen (Ägypten ist ihm nicht weit genug weg.) Oder auf den Mars. Und ich muss zugeben, ich kann ihn manchmal sogar verstehen. Im nächsten Moment tut mir der Kleine furchtbar leid. Er eifert nur seinem großen Bruder nach, will genauso sein wie er und entlädt seinen Frust (über die 15 Monate, die er seinem "Idol" hinterher hinkt) an der Umwelt.

Aber wehe, ein T ist nicht da!

Trotz allem Ärger, den die beiden Ts miteinander haben - ist einer von den beiden nicht da, leidet der andere wie ein Eichhörnchen im Regen. Plötzlich werden alle physikalischen Gesetze aufgehoben und die Liebe siegt über alles. So funktioniert Familie. Auch zwischen zwei Brüdern mit dem gleichen Anfangsbuchstaben.

Einen schönen Mittwoch wünscht

eure Chaos-Mama Sandra-Maria

Montag, 25. Februar 2013

Schnapp-Wort Woche #8: G wie Groß





G wie Groß

Die Aktion Schnappwort von Sunny geht in die achte Woche. Hier gibt es das Ergebnis der 7. Woche zum nachlesen. Und wer noch mitmachen will, ist herzlich eingeladen.
Für jedes gespendete Bild-Wort kommen 0,05€ in die Kasse für die Stiftung Kinderwürde. In der letzten Woche sind 41 Worte eingegangen, was 2,05 € macht.

In dieser Woche ist bei meinem ABC der Buchstabe G dran. Und weil es zum Thema GROß viele Möglichkeiten gibt, habe ich ein besonders schönes Bild herausgesucht. Wer erkennt es? Richtig. Ein Schraubenschlüssel. Und wer erkennt, worauf dieser Schraubenschlüssel liegt? Na? Irgendwelche Vorschläge? Ja, sie dort in der zweiten Reihe... Richtig. Eine Euro-Palette! Wer wissen will, wie groß so eine Palette ist, der darf sich gern HIER informieren.

Dieser Schraubenschlüssel ist wirklich groß und es gibt ihn in der Kokerei Hansa in Dortmund zu bewundern. Schaut mal vorbei in einer der alten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets. Das lohnt sich. Wir fahren fast jede Woche mit unserer Ruhrtop-Card durch die Region und entdecken alte Schätze.



Dienstag, 19. Februar 2013

Schnapp-Wort Woche #7: F wie Fahrrad

Jetzt hat sie uns auch erwischt: die Grippe. In der letzten Woche konnte ich mich nicht aufraffen und so blieb mein Schnapp-Wort für Sunny und ihre Aktion zu Gunsten der Stiftung Kinderwürde offen. In dieser Woche ist es leicht besser, aber dafür hat es den Rest der Familie zerschlagen. Nun denn, mein Schnapp-Wort für die 7. Woche ist...

F wie Fahrrad
Aufgenommen wurde dieses Bild in der Maschinenhalle des stillgelegten Schiffshebewerkes Henrichenburg in Dortmund am vorletzten Sonntag. Es ist ein altes Werksrad mit dem die Mitarbeiter von A nach B gefahren sind, denn das Gelände am Kanal ist doch recht weitläufig.

Bis zur nächsten Woche! Ach so: Hier geht es zur Story ohne Namen, in der Sunny wöchentlich unsere Worte verarbeitet. ------------>


"Knopfaugen und Schokokeks" - die besten Artikel aus der Kinderküche als eBook bei Amazon

Ich beginne lieber ganz von vorn

Ich hatte mir eine Tüte Fruchtgummi eingepackt, als ich zur Arbeit fuhr. Das hatte ich mir angewöhnt, als ich vor zwei Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe. 

Leider können die zwei Jahre „Fruchtgummitüte-für-die-Arbeit“ an meinen Hüften nachgewiesen werden. In Zukunft würde noch etwas dazu kommen. Sei es drum! Für die Nerven war dies unerlässlich. 
Meine Chefin fand die Idee großartig, griff in die Tüte und fischte sich einen Storch heraus.

„Na, wenn das kein Zufall ist“, entfuhr es mir und im selben Moment hätte ich mir am liebsten auf die Zunge gebissen.
„Warum?“
„Ach, ist nicht so wichtig ... na, also gut: Du hast dir da gerade einen Storch aus der Packung geholt“, meinte ich etwas kleinlaut.
„Ja. Und?“ Meine Güte, war die Frau so dumm oder stellte sie sich nur so an?
„Ein Storch – was sagt dir das?“
Kurzes Schweigen, dann wurden ihre Augen groß, sie fing an zu quieken, riss mich fast vom Stuhl, als sie mich an ihren vollen Busen drückte und jubelte.
„Ein Baby? Du bekommst ein Baby!“
„Jetzt schrei bitte noch lauter! Die aus der Produktion haben dich noch nicht gehört.“
„Ist ja gut. Wann werden wir denn Mama?“
„Im November. Ich weiß, ich weiß, es ist nicht der perfekte Monat für Kindergeburtstage und so kurz vor Weihnachten ist es für das Kind auch nicht so berauschend, aber...“
„Es war nicht geplant!“, bemerkte meine Chefin trocken.
„So überhaupt gar nicht“, bestätigte ich.
„Hach, ich freu mich soooo ...“ Und dann folgten haarklein, bis ins letzte Detail Geschichten über morgendliche Übelkeit, Wasser in den Beinen, angeschwollene Brustwarzen und über das schmerzhafte Wunder der Geburt. 

Fünf Jahre später war ich zum dritten Mal schwanger! Meinen Job hatte ich längst an den Nagel gehängt. Das Wunder der dritten Geburt wurde nur noch dadurch getoppt, dass mir nach all der täglichen Chaosbewältigung keine grauen Haare gewachsen waren. Ach, lest einfach selbst!


Weitere Leseproben könnt Ihr im (e)-Book-Salon von Elsa Riga nachlesen.

***

Das eBook gibt es bei Amazon für 0,98€ und als Taschenbuch für 3,96€.

Freitag, 8. Februar 2013

Da simma dabei, dat is prima ...

... viva la Karneval!

Es ist mal wieder soweit: Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender übertragen ihre Büttenreden, Politiker treten in Karnevalskostümen in der Öffentlichkeit auf und meine Kids freuen sich auf ihre Kinderparty im Kindergarten und in der Grundschule.
 

Dabei wäre die Party meiner Großen in der Schule fast ins Wasser gefallen. Ihre Klassenlehrerin ist seit Wochen krank und wurde von der Schule mit sofortiger Wirkung suspendiert (sie bräuchte gar nicht mehr wieder kommen). Das führte nicht nur zum Schock bei den Zweitklässlern. Tränenreich kam meine Große letzten Freitag nach Hause und berichtete davon - für uns Eltern war dies genauso überraschend wie für die Kinder. Keiner hatte es für möglich gehalten. Nun jetzt ist es so und Ersatz ist bis auf Weiteres nicht geplant. (Obwohl man die Elternvertreter zu beruhigen versucht.) Dazu kommt, dass auch der Direktor am selben Tag in den Ruhestand gegangen ist. Die Schule ist momentan kopflos, wird kommissarisch geleitet. Was das für Eltern, Schüler und Lehrer bedeutet, ist wohl jedem klar.
Und damit die Karnevalsveranstaltung für das Junggemüse nicht ausfallen muss, haben sich einige Eltern zusammmengeschlossen und schmeißen die Veranstaltung. Ich bin gespannt, wann die Eltern zum regulären Unterricht eingeteilt werden - für neue Lehrer macht die Bezirksregierung Arnsberg nämlich kein Geld locker. Das sagt man den Elternvertretern aber nicht.

Meine Jungs haben es mit dem neuen Kindergarten sehr gut getroffen. Dort steht momentan alles unter dem Stern des Mittelalters - so auch das Motto der Karnevalsparty. Seit Wochen werden echt mittelalterliche Spielsachen hergestellt, es wird gefilzt und Kostüme gebastelt. Nach dem Eklat im letzten Jahr ist das eine wirkliche Bereicherung.

Na, dann wolle mer de Dom in Kölle lasse und fröhlich feiern im Sauerland.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Oh du wunderbare Online-Shopping-Welt

Bisher wurde das Thema Mode in unserem Haushalt einfach gehandhabt: Ich habe die Kleidung meiner Kinder ausgesucht, in den Schrank gelegt und ihnen morgens angezogen.
Die Zeiten sind vorbei - jedenfalls bei der Großen. Sie beginnt langsam einen eigenen Geschmack auszubilden, der nicht immer konform mit meinem ist. Rosa ist schon lange out, dafür muss es mittlerweile lila, gelb und hellblau sein. Gar nicht so einfach die passende Kleidung zu finden, wenn im Einzelhandel die typischen Mädchenfarben dominieren.

Außerdem: Waren Sie schon mal mit drei Halbwüchsigen Minimonstern einkaufen? Das gleicht einem Weltuntergang - vor allem im Winter. Draußen ist es kalt und in den Geschäften schwitzt man wie in der Sauna. Dazu kommt, dass mindestens einer auf die Toilette muss und dem anderen langweilig wird, weshalb er die sorgfältig eingeräumten Regale umdekoriert.
Darum lobe ich mir die Online-Shopping-Welt. Einfach und bequem von zu Hause aus, ohne Stress, ohne Sorgen. Und so waren die Große und ich shoppen - im Limango-Outlet.

Beängstigend, wie sich die Große mittlerweile durch die Shop-Navigation von Produkt zu Produkt klicken konnte. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht.
Meine Vorauswahl wurde vernichtend gelöscht.
"Mama, dass trägt doch keiner mehr!", meinte sie selbstbewusst. Schade, fand ich. Es war so niedlich. Ihre eigene getroffene Auswahl erinnerte mich an rosa Zeiten - so etwas hätte ich ihr nie gekauft! Nun, jetzt ist es vorbei.



Zwei Tage später kam dann das Päckchen ins Haus geflattert. Darin ihr neues Sommerkleid. Ich fand es zu rosa, zu kurz und zu mädchenhaft. Aber, Mutters Meinung spielt in Sachen Klamotten keine Hauptrolle mehr. Hauptsache, sie bezahlt.

Ich befürchte, dass auf mich schwere Zeiten  zukommen...

Schnappwort Woche #5: E wie Einsamkeit

Die Schnappwort-Woche Nummer 5 bei Sunny ist eingeläutet. In der letzten Woche kam einer neuer Wortrekord zustande: 47 Worte! Das ist wirklich großartig.


E wie Einsamkeit
Mein Wort in dieser Woche ist Einsamkeit. Das Bild wurde hoch oben in den Bergen des Voralpenlands aufgenommen. Der Berg im Hintergrund könnte der Wendelstein sein (bin mir aber nicht mehr ganz sicher).

Ich liebe es in den Bergen. Es ist herrlich ruhig und erholsam. Die Einsamkeit dort oben tut nicht weh, sondern erweitert den Blick für das Wesentliche. Meine Tochter und ich sind allein den Hügel hinaufgekrakzelt, auf dem dieses Kreuz stand. Der restliche Teil der Familie marschierte gut 300 Meter unter uns.

Ich hoffe, Sunny kann mein Wortbeitrag in ihre Geschichte einbauen. Und ich freue mich auf nächste Woche. Dann ist das F dran und dafür habe ich schon ein herrliches Bild herausgesucht.

Bis nächste Woche.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Kichererbsen: Schneewittchen reloaded

Oder: Wie jemand Schneewittchen an der Tür einen Apfel zum Probieren andrehen wollte


Schneewittchen - so jung, so schön, so ... naja. Sie lebte zusammen mit Papa-Zwerg in einer niedlichen Reihenhaussiedlung in der sauerländischen Bergwelt, von tiefem Wald umgeben. Ja, man könnte es Idylle nennen.
Schneewittchen kümmerte um den Haushalt und Papa brachte die Kohle heim - wie es eben so ist in einer solchen Zweckgemeinschaft.

Aber Papa hatte Angst um sein Schneewittchen - und natürlich um sein Geld. Deshalb ermahnte er das liebe Kind stets, bevor er sich auf den Weg zur Arbeit machte:

"Und dass du mir keine Verträge am Telefon abschließt!"
"Nein, Papa", meinte das Schneewittchen.
"Und denke daran, keine Zeitungs-Abonements an der Tür zu unterschreiben."
"Was? Ich doch nicht!"
"Aber am allerwichtigsten ...", begann der Alte.
"Jaja, ich weiß: Ich darf die Zeugen Jehovas nicht hinein lassen, den Johannitern nichts unterschreiben und vor allem keine Geschäfte mit fahrenden Händlern abschließen", meinte Schneewittchen stolz.
"Gutes Kind." Der Alte tätschelte ihren Kopf. "Dann wünsche ich dir einen schönen Tag."
Er war schon fast zur Tür hinaus, als ihm noch etwas einfiel: "Vergiss nicht, die Spülmaschine auszuräumen, während ich weg bin. Und immer schön das Licht ausmachen, wenn du aus dem Keller hochkommst."
"Jaja, ist ja gut!"

Dann begab sich der Alte auf seinen beschwerlichen Weg zur Arbeit. Schneewittchen dagegen legte sich eine CD von Motörhead in den CD-Spieler und begann ihre täglichen Pflichten zu erfüllen.
Es dauerte nicht lang, da klingelte es an der Eingangstür. Das liebe Schneewittchen dachte, dass es wohl der Papa-Zwerg wäre, der etwas vergessen hätte (so etwas passiert im Alter schon einmal).

Freudestrahlend öffnete sie die Tür. Doch nein, es war nicht der Papa-Zwerg. Ein altes Mütterchen stand vor ihr. Sofort regte sich das, was allgemeinhin unter dem Begriff Herz bekannt ist und von dem Schneewittchen mehr als genug hatte.

"Guten Tag", grüßte sie höflich.
"Den wünsche ich ihnen auch, junge Frau", anwortete das Mütterlein. "Ich bin vom Familienzirkus "Kaputtes Eichhörnchen"* und wollte in aller Höflichkeit anfragen, ob Sie uns vielleicht unterstüzten können."
Schneewittchen ging im Kopf die Liste mit den Personen durch, mit denen sie nicht reden, geschweige denn Geschäfte machen sollte. Nein, eine arme alte Bettlerin war dort nicht aufgelistet.
"Wie kann ich Ihnen helfen?", fragte Schneewittchen freundlich.
"Lebensmittel- oder Futterspenden wären gut."
"Kein Problem, was brauchen Sie?"
"Im Moment fehlt es an allem. Wir haben fünf Kinder zu Hause."
Schneewittchen ging das Herz auf. Das Helfersyndrom machte sich lautstark bemerkbar. Sie schnappte sich einen Jute-Beutel und räumte die Vorratskammer leer. Nudeln, Reis und zwei Gläser Pflaumenkompott.
Die arme Frau wirkte überrascht. Und Schneewittchen war zufrieden. Helfen konnte sie noch besser als Staubsaugen. Und so widmete sie sich mit neuem Schwung ihrer Arbeit.

Die Spülmaschine war gerade leergeräumt, als es erneut an der Tür schellte. Wer kann das denn nur sein? Ein Nachbar-Zwerg, der Milch oder Mehl brauchte? Vielleicht war es auch der schicke Prinz aus der Lokalzeitung, der sie zum Kaffee einladen wollte? Schneewittchen lief zur Eingangstür.

Vor ihr stand ein Mann - mit grüner Schürze, Strohhut und einem Korb voller leuchtend roter Äpfel.
"Tach, die Dame."
Schneewittchen lächelte.
"Ich verkaufe Kartoffeln und Äpfel aus dem alten Land. Äpfel dürfen auch gern probiert werden", meinte er und zwinkerte dem Schneewittchen zu.
Die Groschen fielen langsam, aber sie fielen!
"Nene, nicht mit mir. Ich bin ja nicht doof!" Die Geschichte mit den Äpfeln hatte sie schon mal gehört. Sie kam nur nicht drauf, wo ...


*Begriff geklaut (der Eigentümer kann mir allerding keinen Doktortitel aberkennen, da ich keinen habe)

Freitag, 1. Februar 2013

AUGENBLICKE #2


Weil sich das Grippemonster bei uns eingeschlichten hat, ist auch die Aktion AUGENBLICKE, die Anfang Januar vom Alpenblogger und mir ins Leben gerufen wurde, in der letzten Woche ausgefallen. In dieser Woche ist dafür das Mittelkind in den Genuss gekommen, einen Nachmittag mit Mama Fotoapparat durch die Wohnung zu laufen.

Ich muss zugeben, es ist gar nicht so übel geworden. Von den Selbstportraits mal abgesehen, die ich aus datenschutztechnischen  Gründen nicht veröffentlichen will.

 Dann genießt "Mittelkind in Aktion" :-)




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