Donnerstag, 6. Dezember 2012

S wie Schon wieder Weihnachtsplätzchen

Jetzt geht es richtig los. Uns Opa ist in Rente und hat mehr Zeit, als ihm lieb ist. Schlecht für ihn, gut für mich. Denn dann kann er sich um die Weihnachtsbäckerei kümmern. Immerhin ist er gelernter Bäcker und Konditor...

Ausstechplätzchen a la Opa

500g Mehl
250g Butter
250g Staubzucker (Puderzucker tuts auch)
2 Eier
Zitrone

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und für eine Stunde ruhen lassen. (Der Teig muss sich setzen, sagt der Opa) Danach kann das Ausstechen los gehen. Und wie es los ging. Ganze fünf Minuten waren die Kurzen beschäftigt, den Rest haben wir ausgestochen.

Oh du schöne Weihnachtszeit.




Schokoladig wurde die eine Hälfte des Teigs durch Zugabe von Kakao. Ein Löffel genügt völlig.

Und, wer erkennt die beiden Figuren? Na? Kommen da Kindheitserinnerungen hoch? Herr Fuchs wurde leider sofort verspeist. Der hatte keine Chance...

Die Ausstechförmchen hat mir meine Mutter mal mitgebracht. Das sind die Originale, mit welchen ich als kleiner Stöpsel schon Plätzchen ausgestochen habe... (so etwa fünf Minuten lang, bevor meine Mutter den Rest machen musste.)

Kommentare:

  1. Schön einfaches Rezept.
    Viele Rentner finden eine neue Heimat in einem Ehrenamt. Die Möglichkeiten sind ja fast unbegrenzt. Zum einen gibt es eine Menge Zielgruppen und zum anderen lassen sich immer wieder neue Ideen entwickeln, wie mensch sich einbringen will und kann. Z.B. Hobbybäcker geht in eine Backgruppe zum Kuchen und Kekse backen für soziale Einrichtungen oder eröffnet eine neue Gruppe. Anderes Bsp: Friseurin auf Rente geht nur in soziale Einrichtungen, um Kindern, Armutsbetroffenen, Obdachlosen, Behinderten... die Haare zu schneiden. Andere arbeiten einfach gerne in der Gruppe und schenken bspw Suppe aus oder Kochen diese...
    LG -übrigens sehr interessant bei dir.

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