Freitag, 7. September 2012

M wie Marokkanische Küche als Bezahlung

Und wieder einmal rächt sich mein vorlautes Mundwerk! Dabei müsste ich doch in meinem Alter endlich gelernt haben, erst nachzudenken und dann zu reden.

Der Sachverhalt ist einfach und schnell erklärt: Da ich zwar der deutschen Sprache mächtig, dennoch in punkto Satzzeichen, Rechtschreibung und vor allem druckbarem Design nicht ganz so bewandert bin, habe ich mir jemanden ins Boot geholt, der meinen Einschulungsratgeber lektoriert. Seeeehr langer Satz, kurzer Sinn. Weil dieser jemand für einen Stundenlohn von Nullkomma-Nix gearbeitet hat, wollte ich ihm eine kleine Freude machen. Diese 'Freude' soll ein Abendessen werden - marokkanisch, mit Portugiesischem Rotwein in illustrer Runde mit Mann, Frau und Freunden.

Toller Tausch: Buchlektorat gegen Abendessen


Nicht, dass ich mich in der marokkanischen Küche auskennen würde - ich kann gutbürgerlich, aber danach hört es dann auch schon auf. Also habe ich mir aus der Kochbuch-Bibliothek meines Nachbarn ein schön bebildertes Büchlein mit diversen marokkanischen Rezepten ausgeliehen.

"Oh Gott, was habe ich mir da angetan!" schoss der Gedankenblitz durch mein Hirn. (Hat schon mal jemand in ein marokkanisches Kochbuch geguckt???)

Aber, ich bin ja hartnäckig und vor allem experimentierfreudig. Also, gibt es heute marokkanische Küche! Ich hoffe, meine Gäste sind genauso experimentierfreudig wie ich... :-))))))

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