Freitag, 22. Juni 2012

B wie Brauchen oder Eine Frage und ganz viele Fragezeichen

"Wofür brauchst du eigentlich einen Blog?" fragte mich kürzlich ein mir bekannter Autor, mit dem ich in der nächsten Woche mein erstes Interview für den ISERLOHNER führen darf. Ich bin froh, dass er mir die Frage in einer E-Mail gestellt hat, denn so hatte ich ein wenig Zeit zu überlegen... so ganz spontan ist mir nämlich nix dazu eingefallen.

Wofür brauche ich meinen Blog?

Tatsächlich ist mir die Antwort auf diese Frage in den letzten Tagen erst so richtig bewusst geworden. Als ich nämlich einen ganzen Batzen Arbeit vor mir her schob und kaum in die Küche kam, um meine Erdbeermuffins zu machen. Ich brauche meine kleine Kinderküche, um mich von meiner Arbeit ablenken zu lassen! Ist doch ganz klar. Hier kann ich schreiben, wie mir die Schnautze gewachsen ist, muss nicht auf Etikette achten oder darauf, dass sich einer angegriffen fühlt. Ich muss nicht darauf achten, dass ich die Keywörter in der richtigen Anzahl und Reinfolge zu einer bestimmten Keyworddichte untergebracht habe und ich kann  mir meine Themen selbst ausdenken, statt mich auf Drucker, Rasenmäher oder Viagra zu reduzieren...

Und außerdem macht es Spaß! So isses.

Ein fröhliches Wochenende an alle. :-)))

Kommentare:

  1. ja, das ist das Schöne an einem Blog (obwohl sich manche Menschen beschweren, es sei zu verwirrend, zu voraussetzungsvoll, was ich schreibe oder es sei zu belanglos)

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    1. Wie man allerdings den Leserzahlen und Besuchsstatistiken entnehmen kann, interessiert es doch hin und wieder, was man so von sich gibt :-)))

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