Dienstag, 6. Juli 2010

Gedanken zum internationalen Tag des Kusses am 6. Juli

Am heutigen internationalen Tag des Kusses hätte ich am liebsten den Radiomoderator von JAM FN abgeknutscht!

Warum? Er hat mich quasi gerettet. Um 9:31 Uhr kam im Radio (Das Ding habe ich eigentlich nie an, weil ständig Kindermusik läuft...) die Warunung vor einem dramatischen LKW-Unfall zwischen "Rehren" und "Bad Eilsen" auf der A2 Richtung Dortmund mit dem Hinweis doch bitte der U44 zu folgen. Nur Sekunden später erscheint die besagte Ausfahrt und somit haben wir uns eine unglückliche Totalsperrung der Autobahn über mehrere Stunden bis 14 Uhr ersparrt.

DANKE

Warum mich das so glücklich stimmt? Die Zeit des Wartens wäre für mich und die nörgelnde, meckernde und lautstark opponierende Meute auf dem Rücksitz zur Hölle geworden. Von den drei DVDs für das kindliche Unterhaltungsprogramm war unglücklicherweise eine Leer-Hülle dabei. Dieser Film steckt dann wohl noch im DVD-Player von Oma und Opa, etwa 250 km Luftlinie von uns entfernt. Dazu kommt, dass meine Tankanzeige im dunkelroten Bereich vor sich hin dümpelt und der Wagen dabei ist Trocken zu laufen. Zudem hätte ich nicht einmal Hilfe rufen können, denn die nette freundliche Stimme im Inneren meines Telefons verkündet gelassen, ich solle bitte mein Konto aufladen, um wieder telefonieren zu können...

Alles in Allem ganz normaler Wahnsinn auf einer Rückreise, der sich schnell in eine ausgewachsene Katastrophe hätte entwickeln können, wäre da nicht der nette Mensch im Radio gewesen, der mich in letzter (aber wirklich in aller letzter) Sekunde gewarnt hat.

Da ich mir seinen Namen nicht merken konnte, geht heute am internationalen Tag des Kusses ein wirklich dankbarer Luftkuss (mein Göttergatte möge es mir verzeihen) an alle netten aufmerksamen Stau-News-Überbringer!!!

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