Sonntag, 31. Januar 2010

Bindehautentzündung am Wochenende

Wenn ich krank werde, dann im Urlaub oder am Wochenende. So auch dieses Mal: Freitag Mittag fing es an. Zuerst dachte ich, es wäre nur ein kleiner Fussel in meinem Auge, es begann zu drücken, so als ob ein kleiner Fremdkörper stört. Nachdem ich dann vergeblich versucht habe, diesen zu entfernen, habe ich bemerkt, dass es gar kein Fussel ist, der mich stört, sondern ein ekliges gelbes Sekret. Ein Typisches Zeichen für eine bakterielle Bindehautentzündung.

Wie können die Symptome einer Bindehautentzündung ein wenig gelindert werden?

Im schlauen Buch meiner Mutter über Hausmittel habe ich dann nachgeschlagen und dort rieten sie mir, das betroffene Auge mit einer heißen Kompresse zu bedecken. Durch die Hitze entspannen sich nicht nur die Muskeln rund um das Auge, sondern auch die Blutgefäße weiten sich und lassen frisches Blut durch die Adern laufen. Außerdem ist die Hitze für die Bakterien zum Überleben zu hoch. Sie sollten jedoch darauf achten, sich mit dem heißen Wasser nicht zu verbrühen!!!

Ein in kaltes Wasser getränkter Lappen lindert die Schwellung und hilft dem Juckreiz im Auge entgegen zu wirken. Auch Kompressen mit kaltem Schwarzem Tee wirken entzündungshemmend und lindern die Schwellung.

Bindehautentzündung ist kein Spaß

Hoffentlich steckt sich von den Kindern keiner an! Eine Bindehautentzündung ist hoch ansteckend. Deshalb dürfen mir die Kleinen Hasen auch nicht zu nah kommen. Es ist sicherer jeden Tag das Handtuch zu wechseln und auch Kissen und Decken, die mit dem Sekret aus den Augen in Verbindung gekommen sind, sollten von dem Rest der Familie ferngehalten werden. Das habe ich auch gleich gemacht.

Bisher hat noch keiner aus der Familie Anzeichen einer Bindehautentzündung und das muss auch nicht sein. Ich habe mir Mühe gegeben, nach jedem Augenkontakt die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

Morgen gehe ich zum Arzt. Man sollte nicht spaßen mit so einer Entzündung.

Dienstag, 26. Januar 2010

Dem Vitamin-D-Mangel ein Schnippchen geschlagen

Heute war ein super Tag: Die Sonne lachte bis über beide Ohren und der Himmel war strahlend blau, jedoch trübten die kalten Temperaturen meine Freude am nachmittäglichen Spaziergang! Das hielt die Kinder aber nicht ab, ihre Nasen an der Scheibe platt zu drücken und alle fünf Minuten zu fragen, wann es denn endlich hinaus ginge!



Ja ja, ist gut. Wir gehen ja raus! Wenn es nicht immer so ein Aufwand wäre, drei Kinder in die Schneeanzüge zu stopfen, mit Mützen, Schals und Handschuhen auszustatten und dabei selbst nicht ins Schwitzen zu geraten.

Aber was tut man nicht alles für die liebe Gesundheit. Mindestens 15 Minuten täglich in der Sonne reichen schon aus, um dem Vitamin D im Körper auf die Sprünge zu helfen. Dieses Vitamin ist nämlich enorm wichtig für den Knochenaufbau, denn es erleichtert dem Körper die Kalziumaufnahme und schützt somit vor Osteoporose. Neugeborene erhalten vom Kinderarzt ein Vitaminpräparat, um Vitamin-D-Mangel vorzubeugen. Diese tägliche Tablette wird in die Backentasche des Babys gesteckt und meist mit einer Milchmahlzeit gegeben, da sie sich in Verbindung mit Flüssigkeiten sofort auflösen. In der Regel bekommen die Kinder diese Tablette bis zum 1. Lebensjahr. Kinder, die im Herbst Geburtstag haben, bekommen sie vorbeugend bis ins Frühjahr hinein.

Die 15 Minuten in der Sonne schützen Mama allerdings vor allem vor einem Nervenzusammenbruch, da die Kinder an der frischen Luft rennen, toben und schreien können, ohne mich in den Wahnsinn zu treiben! Das funktioniert auch bei Regen, Nebel, Schnee, Sturm...

Montag, 25. Januar 2010

Tag 7: Rückfahrt im Glück

Ich kann mich kaum auf den Beinen halten. Das Fieber hat auch mich erwischt. Die Koffer sind noch nicht gepackt, die Bude sieht aus und ich kann nicht.

Schmerzmittel sei Dank, sitzen wir nach drei Stunden endlich im Auto und können die Heimreise antreten. Aber es geht sehr langsam, denn es hat geschneit. In dieser letzten Nacht, hat sich wieder alles in eine tolle Winterlandschaft verwandelt und blickte verschlafen als ob nie etwas anderes gewesen wäre. Mir ist es egal, denn ich friere und will nur noch nach Hause!

Die Rückbank unseres Wagens gleicht einem Lazarett: Die Jungs schlafen sich gesund und Mama jammert und zittert um die Wette. Leider ist der Verkehr tödlich langsam, was unsere Heimkehr verzögert...

Wo habe ich gleich die Schmerzmittel hinein gesteckt? Och nöööö, die sind im Koffer gelandet und der ist ganz unten. Oh, da bin ich auch...

Tag 6: Wir sind krank...

Und so beenden wir nun endlich das alte Jahr. Hätte für mich schon früher zu Ende sein können. War wieder einmal voll gepackt mit Höhen und Tiefen. Ach, was wäre das Leben langweilig ohne diese Höhen und Tiefen. Und um von weiteren Tiefsinnigkeiten abzusehen, hier die neueste Meldung aus dem Lazarett.

Herr Kommandant, ich melde: Kleinster Hase mit Fieber außer Gefecht gesetzt. Mittelhase hat einen warmen Kopf, hält aber bis Mitternacht durch. Haselinchen zeigt keine Schwäche, wie immer. Aber das Muttertier sieht nicht gut aus, hat sich bereits einen Schal um den kratzigen Hals gebunden. Danke, Ende der Durchsage.

Silvester kommt, Silvester geht und im neuen Jahr siehts schon besch... aus, denn wer ohne einen Schluck Alkohol mit Brummschädel aufwacht, hat etwas falsch gemacht. So schlepp ich mich durch den Tag und die Jungs stehen dem in nichts nach. Der einzige Nachteil: Unser ältestes Kind hat nichts!!!

Woran das wohl liegen mag? Möglicherweise ist das ablecken von alten, auf der Straße gefundenen Eisstielen doch nicht nur ekelig, sondern stärkt die Immunabwehr. Vielleicht sollte ich auch mal... Nein, dieser Gedanke wird nicht zum Ende gebracht. Das ist doch ekelhaft.Dann lieber ne Grippe. Aua... Ich leide...

Donnerstag, 21. Januar 2010

Tag 5: Spaziergang im Schmelzwasser

Der Regen dauert die ganze Nacht an und macht aus der ehemals weißen Schneelandschaft eine braun-grau-grüne Matschpartie.
Nichtsdestotrotz zieht es uns hinaus: Gewappnet gegen Schnee und Wasser ziehen wir los und laufen mit dem Schmelzwasser den Berg hinunter. Voller Spannung beobachten wir, wie ein mit Schnee verstopfter Abfluss das ständig nachlaufende Schneewasser staut und sich daraus bald ein riesiger See bildet, der die Straße überflutet.
Allerdings hat der Bauer wohl erst vor wenigen Tagen sein Feld gedüngt und so vermischte sich das schmelzende Schneewasser mit der stinkenden Jauche vom Feld. Nach unserer kurzen, aber fachmännischen Erklärung, warum es denn hier so stinkt, fassen unsere Kinder die Tatsache kurz zusammen und machen einen "Pipi-See" daraus und haben einen Grund gefunden, endlich legatimiert in Fäkalsprache zu reden. Ein Riesenspaß. Sie finden das lange witzig...

Was der Schnee allerdings bis zum heutigen Tag nicht geschafft hat, übernimmt nun das Tauwasser: Unsere Schuhe sind total durchweicht, denn am Fuße des Berges standen wir mitten im Wasser und kamen nicht mehr voran. Um weiteren "Pipi-Seen" aus dem Weg zu gehen und den Fluten aus dem Himmel zu entfliehen, planen wir für den Rest des Tages einen Einkaufsbummel. Unser Weg führt vorbei an kleinen süßen Dörfern, bis wir schließlich in Donaueschingen landen uns aber zur Weiterfahrt nach Bad Dürrheim entschließen. Das war die bessere Idee, was sich beim Auffinden eines renomierten Spielzeuggeschäfts, in dem es nicht regnet, herausgestellt hat.

Zu allem Überfluss macht der kleinste Hase den Eindruck, als würde er Fieber bekommen. Ein Backenzahn lacht mich seit Tagen an. Heute, ausgerechnet heute muss er nun auch noch durchbrechen...

Mittwoch, 20. Januar 2010

Tag 4: Heute ist kein schöner Tag...

Der heutige Tag begrüßt uns mit wolkenverhangenem Himmel und dicken grauen Nebelschwaden, die im Tal festhängen, als wären sie in einem riesigen Spinnennetz gefangen. Ein toller Tag jedoch, um die nähere Umgebung zu erkunden und diverse Einkäufe zu tätigen. Von solchen Tagen profitieren meist die Kinder, denn meist entdecken wir im Urlaub Dinge, die es bei uns nicht zu kaufen gibt!

So beginnt unsere Tour in Neustadt, wo es anfängt zu regnen. Gut, dass wir gestern auf dem Heimweg noch einen tolle Schlittenwiese gefunden haben. Schauinsland heißt der Ort und der Name ist Programm, denn von hier hat man einen tollen Blick auf den Feldberg und auf die umliegende Umgebung. Spontan, wie wir sind, ging es ab auf die Piste. Der Vorteil dieser Rodelwiese ist ein Lift, bei dem der Schlitten mit dem Besitzer den Berg hinauf gezogen wird. Tolle Erfindung!!!

Tag 3: Wir erobern den Feldberg

Im strahlendsten Sonnenschein beginnen wir unseren Ausflug. Wer hätte gedacht, dass nach dem Schneesturm letzte Nacht, uns heute morgen die Sonne begrüßt. Nach morgendlicher Urlaubströdelei machen wir uns gegen halb elf endlich auf den Weg. Unser Ziel ist der Feldberg. Keiner von uns will dort Ski fahren, aber vielleicht finden wir ja einen tollen Platz, um mit den Schlitten den Berg hinunter zu brausen.

Leider waren wir eine knappe Stunde später nicht die Einzigen Besucher des Berges. Um diese Uhrzeit einen Parkplatz zu finden ist schier unmöglich, denn tausende Skifahrer (es müssen tausende gewesen sein!) standen am Straßenrand und vor dem Ski-Lift. Die Parkplatzsuche entwickelt sich zu einem Debakel und so entschließen wir uns kurzfristig, auf einem kleinen Parkplatz weit ab der Pisten einen Rast einzulegen. Schnee gibt es hier auch und sogar einen Weg zum laufen und einen kleinen Wasserlauf, der sich den Berg hinunter schlängelt. Ein schöner Platz, viel besser und nicht so überlaufen!

Vor herrlicher Kulisse und im strahlendsten Sonnenschein toben die Kurzen im Schnee, klettern, rollen sich wieder hinunter, machen Schneeengel und mit uns eine Schneeballschlacht. Ihnen ist es schließlich egal, wie der komische Berg heißt und wie hoch der ist. Ihnen ist nur wichtig, das der Schnee liegt und sie sich ordentlich im Neuschnee wälzen können Nach dieser kurzen Pause sind die Kinder auf üble Art und Weise durchnässt. Der Schnee steckt in allen Ritzen und kalte Füße sind vorprogrammiert.

Da wir allerdings den Weg zurück aus Verkehrstechnischen Gründen nicht nehmen können, entscheiden wir uns zur Weiterfahrt nach Todtnau. Schließlich sind wir auch immer noch auf der Suche nach einer Drogerie, um für unseren Mittelzwerg einen neuen Schnuller zu kaufen. (Schnuller im Urlaub verlieren ist keine schöne Sache!!!)

Tag 2: Schneeballschlacht und Schlittenfahrt

Die Morgensonne kitzelt uns wach. Ein herrlicher blauer Himmel lockt nach draußen in den Schnee. Die Sonne lacht und der Schnee glitzert in den leuchtendsten Farben. Unsere 3 Schneemänner können es kaum erwarten und hüpfen und springen auf und ab.

Endlich in die dicken Schneeanzüge warm eingepackt, mit Mütze, Schal und Handschuhen, machen wir uns mit dem Schlitten auf den Weg. Sogar unser Kleinster hat seinen Spaß bei der Abfahrt und lachte vor Freude.

Nur dem Aufstieg konnte keiner mehr etwas abgewinnen, am allerwenigsten wir Eltern! Einer muss zwei Kinder auf dem Schlitten ziehen und der anderen den kleinsten Schneemann den Berg hinauf schleppen. Gut das die schöne Schwarzwaldluft sooooo müde macht...

Erst nach einem wohlverdienten und ausgiebigen Mittagsschlaf hat sich der Himmel verdunkelt. Dicke Wolken hingen in den Bergen und dichtes Schneegetümmel kündigt einen kalten Wintertag an. Wie schnell das Wetter umschlagen kann, von hellblau am morgen zu einem ungemüdlichen dunkelgrau am Nachmittag. Enorm...

Dann geht es halt heute Nachmittag ab zum Schwimmen. Ist ja auch nicht das Schlechteste, denn es macht müde! Müde Kinder im Urlaub ermöglichen den Eltern einen ruhigen Abend mit einem guten Buch und einem Glas Wein.

Bis morgen.

Familienurlaub im Schnee

Tag 1: Urlaub auf der Überholspur

Die knapp 500 km bis zu unserem Ziel (ich bin unterwegs und weiß noch immer nicht wohin...) verbringen wir in einem überladenen Opel Zafira, zwei Kinder und ich auf der Rückbank und unsere Große als Unterstützung für das Navi vorn neben meinem Mann. Es ist der 2. Weihnachtsfeiertag und Hinz und Kunz ist auf dem Weg in den Skiurlaub. Wer könnt es ihnen verübeln?
Bereits um 5:45 Uhr ist das Auto, dank meiner besseren Hälfte gepackt. In Windeseile haben wir unseren Hausstand, ein Reisebett, Bettwäsche, diverse Kleidungsstücke, Kinderhochstuhl, Spielsachen, Bücher und Verpflegung für die nächsten 3 Wochen eingepackt. (Eigentlich bleiben wir nur 7 Tage!!!)

Morgens, gegen 8:00 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Die Sonne guckt langsam und verschlafen hinter den Wolken hervor, leuchtet in rot-orange am Firmament und zaubert ein Lächeln auf meine Lippen. Ich bin jedes Mal überwältigt, wenn ich den Tag beginnen sehe.

Etliche Kilometer und Kindermusik-CDs später stehen wir im mit unheimlich vielen Urlaubswütigen im Stop-and-Go-Verkehr und halten verzweifelt nach einer Abfahrt Ausschau, denn die Kinder verlangen nach Pommes!

Nur gut, dass wir im Besitz einer Straßenkarte sind, wo zwischen Flensburg und Konstanz jedes Fast-Food-Restaurant mit dem "Goldenen M" eingezeichnet ist. Nur dumm, das wir hier nicht weg kommen. Das ist so üblich bei uns auf längeren Autofahrten und Urlaubsreisen, denn das geht schnell, ist für uns Eltern bequem und die Toiletten sind sauber!

Und dann plötzlich kann man die ersten schneebedeckten Hügelkuppen des Hochschwarzwalds erkennen, die bei den Kindern für verzückte "Oh" und "Ah" -Rufe sorgen. Entlang der verschneiten Straßen führt uns unser Weg nun endlich durch dichte Wälder und an lauschigen, hinreißenden Dörfern vorbei, die mit ihren typischen Fassaden am Berghang stehen und an eine Modelleisenbahnanlage erinnern.

Wir sind endlich angekommen!

Wir erreichen unser Quartier im verschneiten Dittishausen, am frühen Nachmittag. Dabei handelt es sich um eine kleine 3-Zimmer-Ferienwohnung im Stil der 70er eingerichtet, bei der mein Mann behauptet, die sah vor 25 Jahren schon genauso aus. Ja, genau so! Denn er war vor 25 Jahren selber hier, mit seinen Eltern! Die buntgeblümten Perser, die altbacken Holzmöbel und die Deko im Gelsenkirchener Barock sollen den Urlauber nur von den winzigen Zimmern ablenken, in denen die Betten stehen. Ob wir wohl Platz für das Kinderbett vom Mini haben? Das Bad ist eine bessere Abstellkammer, denn drehen ist gerade noch drin, aber das ist auch alles!

Genug gemotzt, denn eigentlich ist es ja süß, wenn man keine Luxushotels gewöhnt ist und sich mit wenig zufrieden gibt. Die Kinder haben sofort den Fernseher entdeckt, für die ist der Urlaub schon perfekt...

Wir haben uns auch schnell eingerichtet und können uns somit noch hinaus in den Schnee wagen. Im Schein der untergehenden Sonne erkunden wir das kleine Dorf und die Rodelwiese vor dem Haus. Voller Freude wälzen sich unsere 3 Schneemänner im kalten Nass. Eiszapfen zum Lutschen und Schneeseife in Mamas Nacken machen den ersten Tag komplett.

Na dann gute Nacht!

Mittwoch, 13. Januar 2010

Mein Dreijähriger will nicht mehr

So lang ging alles gut: Ich konnte mich immer darauf verlassen, dass mittags spätestens halb eins die Lichter im Kinderzimmer ausgingen und ich knapp zwei Stunden (fast) frei hatte. In der Zeit wurde die Küche auf Vordermann gebracht, mit der Großen gespielt oder gelesen, E-Mails gecheckt oder bei FarmVille ein neuer Traktor gekauft.
Das hat nun ein Ende, denn mein Dreijähriger will nicht mehr. Pünktlich, genauer gesagt, am Tag seines 3. Geburtstags protestierte er wie ein wild gewordenes Kaninchen und sträubte sich am Mittag das Bett auch nur anzusehen! Was soll ich nur tun? Ich bin etwas hilflos, denn ich hatte mich eigentlich darauf eingestellt, das das noch nicht so schnell vorbei ist... Frühestens in drei bis vier Jahren, so wenn er in die Schule kommt... Reicht doch noch, aber er will ja nicht...

Schade, Schade das!!!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Ein frohes Neues Jahr

So, da ist es nun wieder. Und ich bin schon wieder zu spät. Jetzt kam das neue Jahr doch viel schneller als es sollte. Ich war doch noch gar nicht fertig... Na und nun? Trotzdem allen viel Glück und Gesundheit und Freude und Spaß (aber der kommt zu Letzt, denn davon haben wir ja alle schon genug!!!)

Schreibt mir eure Meinung